
© Simon Lanzerath
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Wie eine Sprecherin der Gemeinde Kall mitgeteilt hat, hatten Arbeiter an einer Brücke der Bahnstrecke den Blindgänger zwischen Kall-Sötenich und Urft gefunden. Dort läuft der Wiederaufbau der Strecke nach der Flutkatastrophe. Eine Entschärfung sei nicht möglich gewesen, sagte die Sprecherin der Gemeinde Kall. Deshalb haben sich die Kampfmittel-Experten zur kontrollierten Sprengung entschieden. Anwohner waren nicht betroffen. Der Fundort lag außerhalb von Kall-Sötenich. Allerdings musste die Landstraße 204 zwischen Sötenich und Urft zeitweise gesperrt werden.
Es ist nicht der erste Blindgänger-Fund bei den Wiederaufbauarbeiten an der Bahnstrecke nach der Flut. Erst im November 2023 hatten Arbeiter hier eine Bombe gefunden.
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