
© Simon Lanzerath
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Wie Dahlems Bürgermeister auf Radio Euskirchen-Nachfrage sagt, hat eine Fachfirma neben der Bundesstraße sondiert, um mögliche Kampfmittelfunde im Boden zu finden. Offenbar mit Erfolg.
Allerdings konnte der gefundene Blindgänger nicht entschärft werden, sagt Lembach. Deshalb haben die Fachleute zehn LKW-Ladungen Sand beschafft. Denn der Blindgänger musste kontrolliert gesprengt werden. Der Sand sollte die Explosionswucht abmildern.
Im Sicherheitsradius lag nicht nur die B51, sondern auch zwei Bauernhöfe, die evakuiert werden mussten. Die Bundesstraße war deshalb für mehr als zwei Stunden gesperrt.
Auf der untersuchten Fläche an der B51 soll ein Solarpark entstehen. Die Sondierungsarbeiten sind Teil der nötigen Voruntersuchung des Geländes.
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