
© Pixabay | Symbolbild
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Laut einer Mitteilung der Kette soll es für etwa ein Drittel der über 100 Filialen Käufer geben, die auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort übernehmen werden. Die Konkurrenzfirma Obi hatte am Freitag, dem 28.08., angekündigt, bis zu zwölf Filialen zu übernehmen. Ob Mechernich dazu zählt, ist bisher nicht bekannt. Ebenso wenig ist bekannt, wer die anderen Käufer sind. Der Betrieb in allen Hellweg-Filialen läuft aktuell noch normal weiter. Als Gründe für die Insolvenz nannte die Kette unter anderem Lieferengpässe, geopolitische Unsicherheiten, eine allgemeine Konsumzurückhaltung und gestiegene Mieten.
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