
Bis zu 9.000 Euro für Altbaukauf in Kall
Die Gemeinde Kall hat dem Leerstand in Wohnhäusern den Kampf angesagt. Sie fördert den Kauf von Häusern, die längere Zeit leer stehen.
In Kall gelten Häuser als Altbau, wenn sie mindestens 40 Jahre alt sind. Wer so ein Haus kauft, kriegt über mehrere Jahre verteilt einen Grundbetrag und pro Kind weiteres Geld. Maximal können so 9.000 Euro zusammenkommen. Aber das Geld ist an Bedingungen geknüpft: Mindestens ein Jahr lang muss der vorherige Eigentümer einen neuen Käufer gesucht haben. Der neue Käufer muss das Haus zu seinem Hauptwohnsitz machen und über die gesamt Förderzeit auch da wohnen bleiben. Selbst wenn der Käufer das Haus abreißt und an der stelle ein neues baut, gibt es Geld aus dem Kaller Rathaus. Mehrfamilienhäuser sind von der Förderung ausgeschlossen.
Mehr Infos gibt es bei der Gemeinde auf der Homepage.
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