
© Daniel D
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Bereits im vergangenen Jahr waren der Chef der Bande und zwei seiner Söhne zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Die Bande hatte Luxus-Autos im Wert von mehreren hunderttausend Euro gestohlen und in die Ukraine gebracht. Dort wurden die Fahrgestellnummern geändert - zurück in Deutschland wurden die Autos dann mit gefälschten Papieren neu angemeldet. Im Prozess in Euskirchen hat der 52-Jährige zugegeben, einen dieser Wagen in Meckenheim angemeldet zu haben. Er hatte bis zum Prozess in Untersuchungshaft gesessen. Nach dem Urteil am Montag kam er auf freien Fuß.
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