
Bei einem Ausblick auf das Jahr sagte er, dass dabei zwar auch auf technische Mittel zum Schutz der Menschen geguckt werden solle – aber nicht alleine darauf. Die Menschen selbst müssten in den Mittelpunkt gerückt werden, so Ramers. Die Hochwasserkatastrophe habe einmal mehr gezeigt, dass es zum Beispiel ohne die vielen Ehrenamtler bei den Hilfsorganisationen nicht ginge. Sie müssten stärker gefördert und unterstützt werden.
Eine Idee sei, ein Gefahrenabwehr-Zentrum aufzubauen, wo auch attraktive-Aus- und Fortbildungen angeboten werden könnten. Seit der Hochwasserkatastrophe haben sich alleine bei den Freiwilligen Feuerwehren im Kreis Euskirchen 190 neue ehrenamtliche Helfer angemeldet.
Ein weiteres Thema sei, den Selbstschutz der Bevölkerung zu fördern. Mit dem Thema könne man auch in Schulen gehen, so Ramers.