
© Susanne Edl
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In Mechernich seien die Wohnräume eines Beschuldigten durchsucht worden, sagte die Kölner Staatsanwaltschaft auf Radio Euskirchen Nachfrage. Die Testzentren, um die es sich bei dem Verdacht handele, seien jedoch nicht im Kreis Euskirchen ansässig gewesen. Die Ermittlungen richten sich gegen insgesamt 22 Beschuldigte. Sie sollen in großem Stil Corona-Schnelltests abgerechnet haben, die nicht durchgeführt wurden. Allein in einem Verfahren gehen die Ermittler von einer Schadenshöhe von 2,4 Millionen Euro aus. Durchsuchungen gab es auch in Köln, Bonn sowie im Rhein-Erft- und dem Rhein-Sieg-Kreis.
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