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Betrug mit falscher Unterschrift
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Ein 25-jähriger Mann muss sich am Donnerstag vor dem Amtsgericht Euskirchen wegen Betrugs in einem besonders schweren Fall verantworten. Laut Gericht soll er gemeinsam mit weiteren Tätern auf den Betrug mit hochpreisigen Wohnmobilen und Autos spezialisiert gewesen sein.
Konkret geht es um einen Vorfall aus dem Jahr 2020: Ein Mann aus Bad Münstereifel hatte ein Wohnmobil für 67.000 Euro im Internet zum Verkauf angeboten. Bei einem Treffen soll der Angeklagte einen fingierten Kaufvertrag mit falschem Namen unterzeichnet haben. Für eine Vorauszahlung von lediglich 1.000 Euro soll er das Wohnmobil erhalten und später für 30.000 Euro an einen ahnungslosen Käufer weiterverkauft haben.
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