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Bericht über Extremisten in Flutgebieten vorgestellt
Der Schutz aller Kinder ist dem NRW-Landtag sehr wichtig. Deshalb gibt es ab sofort eine eigens erschaffene Kommission.
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Bericht über Extremisten in Flutgebieten vorgestellt

Extremisten haben die Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz offenbar für eigene Zwecke genutzt. Ein entsprechender Bericht ist in einer Sitzung des NRW-Innenausschusses vorgestellt worden.

Veröffentlicht: Freitag, 03.09.2021 04:39

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Laut diesem Bericht wollten einige Tage nach der Flut rund 100 Menschen aus der „Querdenker“-Szene einen Kindergarten in Bad Münstereifel besetzen. In Bad Neuenahr-Ahrweiler war einige Tage nach der Flut eine Grundschule durch rund 100 Angehörige der „Querdenker“-Szene besetzt worden. Die Stadtverwaltung forderte sie auf, das Gebäude zu räumen. Als neues Ziel der Gruppe identifizierten die Sicherheitsbehörden einen Kindergarten in Bad Münstereifel. Da der Träger des Kindergartens mittlerweile Kenntnis über die Gruppe erlangt hatte, war er mit der Bereitstellung nicht mehr einverstanden. Die anreisenden Personen erhielten Platzverweise. In dem Bericht steht auch, dass verschiedene Extremisten dabei geholfen hätten, in den Krisengebieten aufzuräumen, um sich als «Kümmerer» darzustellen. 

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