
Laut diesem Bericht wollten einige Tage nach der Flut rund 100 Menschen aus der „Querdenker“-Szene einen Kindergarten in Bad Münstereifel besetzen. In Bad Neuenahr-Ahrweiler war einige Tage nach der Flut eine Grundschule durch rund 100 Angehörige der „Querdenker“-Szene besetzt worden. Die Stadtverwaltung forderte sie auf, das Gebäude zu räumen. Als neues Ziel der Gruppe identifizierten die Sicherheitsbehörden einen Kindergarten in Bad Münstereifel. Da der Träger des Kindergartens mittlerweile Kenntnis über die Gruppe erlangt hatte, war er mit der Bereitstellung nicht mehr einverstanden. Die anreisenden Personen erhielten Platzverweise. In dem Bericht steht auch, dass verschiedene Extremisten dabei geholfen hätten, in den Krisengebieten aufzuräumen, um sich als «Kümmerer» darzustellen.