
© Pixabay (Symbolbild)
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Es geht um die Summe von 1,6 Milliarden Euro, so viel sollen die fast 7,5 Tonnen Goldbarren wert gewesen sein, die die Bande mutmaßlich nach Istanbul geschmuggelt hat. Mit dem Gold sollen unter anderem Gewinne aus Drogengeschäften in den Niederlanden und Gewinne aus dem Schwarzmarktgeschäft mit unverzolltem Wasserpfeifentabak gewaschen worden sein. Die Staatsanwaltschaft Köln wirft den Verdächtigen unter anderem Geldwäsche, Betrug und die Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. Insgesamt gebe es 53 Beschuldigte, von denen drei in Untersuchungshaft säßen. Mehr wollte die Staatsanwaltschaft mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht sagen.
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