
© Jakob Priebe
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Der Einsatz auf der A1 zwischen Mechernich und Wißkirchen war gegen 20:30 Uhr beendet. Die Autobahnpolizei muss herausfinden, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Nach bisherigen Erkenntnissen seien keine anderen Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt gewesen.
Einer der Insassen des Autos kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Uniklinik. Lebensgefahr könne nicht ausgeschlossen werden, sagten die Einsatzkräfte.
Zwischenzeitlich konnte der aufgestaute Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeifahren. Nach dem Unfall hatte sich ein etwa zehn Kilometer langer Rückstau gebildet.
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