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Deswegen hat ihn seine Zülpicher Tierärztin intubieren und künstlich beatmen müssen, berichtet uns ein Sprecher der Feuerwehr. Der Hund sollte über Nacht beobachtet werden, die Praxis in Zülpich ist nachts aber nicht besetzt. Deswegen hat die Tierärztin die Feuerwehr um Hilfe beim Transport des Hundes gebeten. In ein normales Auto hätte das Beatmungsgerät nicht reingepasst. Einen ähnlichen Einsatz gab es in Zülpich laut dem Sprecher bisher noch nicht.
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