
Auftaktveranstaltung Aktionsplan Kyll
Für einen besseren Hochwasserschutz in der Eifel ist der Startschuss gefallen: Die Beteiligten haben den Aktionsplan Kyll vorgestellt. Mit dabei sind unter anderem der Kreis Euskirchen und der Zweckverband Kronenburger See, aber auch der Landkreis Vulkaneifel und der Kreis Bitburg-Prüm.
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Nach der Flutkatastrophe von 2021 wollen die Beteiligten länderübergreifend beim Hochwasserschutz stärker zusammenarbeiten. Es geht vor allem um Lösungen, die möglichst nah an der Natur sind.
Maßnahmen für einzelne Abschnitte der Kyll
Zum Beispiel soll Wasser an geeigneten Stellen besser zurückgehalten werden, damit es bei starkem Regen nicht so schnell in die Orte und Flüsse schießt. In den kommenden rund 18 Monaten wollen Experten dafür konkrete Maßnahmen für einzelne Abschnitte der Kyll entwickeln.
Menschen vor Ort sollen sich beteiligen
Auch die Landwirtschaft und die Menschen vor Ort sollen dabei mitreden können. Geplant sind deshalb unter anderem Bürgerforen und gemeinsame Exkursionen. Am Ende soll ein Plan stehen, der den Hochwasserschutz entlang der gesamten Kyll verbessert.