
© Silke Mora
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Für die Tiere bedeutet das große Gefahr, denn sie können auf der Straße von Autos überfahren werden. Das könnte sogar populationsgefährdend sein, so ein Sprecher des Naturschutzbundes Euskirchen. Deshalb bauen Freiwillige des NABU jetzt wieder Schutzzäune an besonders betroffenen Straßen und tragen die Tiere dann jeden Tag in Eimern sicher über die Straße. Zusätzlich werden die Amphibien gezählt und bestimmt, um einen Überblick über die Arten zu bekommen.
Der NABU braucht dazu auch immer noch Freiwillige, wer helfen möchte, kann sich zum Beispiel bei Ulrich Pohl melden: u.pohl@nabu-euskirchen.de. Und alle Autofahrende bittet der Naturschutzbund besonders vorsichtig zu fahren.
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