
© Gemeinde Weilerswist
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Eines der acht Notstromaggregate der Firma Endress.
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Die Aggregate sollen an zentralen Stellen in den einzelnen Orten die Stromversorgung sicherstellen. Das sind zum einen die Feuerwehrgerätehäuser als auch das Dorfgemeinschaftshaus in Müggenhausen sowie das Rathaus und die Erft-Swist-Halle. Denn sie sei im Katastrophenfall die Evakuierungsstätte.
Der Notstrom versorgt dabei auch die Kommunikationstechnik im Ernstfall. Die Geräte seien in fünf bis zehn Minuten einsatzbereit, teilt die Gemeinde Weilerswist mit. Sie hat dazu 330.000 Euro investiert.
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