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Abmachung zur Zukunft des Rheinischen Reviers
© MWIDE NRW/G. Jäger
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Abmachung zur Zukunft des Rheinischen Reviers

Das Ende der Braunkohle soll im Kreis Euskirchen und der Region zur Stärkung des Tourismus genutzt werden und so auch neue Jobs schaffen. So soll beispielsweise der Tagebau in Inden mit Wasser gefüllt und zum touristischen Ausflugsziel werden. Das kennen wir auch schon aus dem Kreis Euskirchen.

Veröffentlicht: Freitag, 22.04.2022 12:53

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Sowohl der Zülpicher Wassersportsee, als auch der Füssenicher Naturschutzsee sind ehemalige Braunkohletagebaue. Über hundert Jahre hatte der Braunkohleabbau bei uns im Rheinischen Revier Einfluss auf die Landschaft und das Leben der Menschen in der Region. In Kerpen im benachbarten Rhein-Erft Kreis haben sich jetzt betroffene Kreise zusammengetan, um diese Möglichkeiten demnächst gemeinsam touristisch nutzen zu können. Auch der Kreis Euskirchen war mit dabei und hat eine Absichtserklärung unterschrieben. In den kommenden Jahren sollen Naherholungsgebiete schon während der Füllphase der Tagebauseen entstehen.

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