
© Daniel Dähling
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Das wird sich aber 2025 ändern. Grund dafür sind notwendige Sparmaßnahmen. Dadurch fällt in Schleiden künftig nicht nur die Notaufnahme weg, sondern auch die Stationen für Unfallchirurgie, Innere und Geriatrie. Im Notfall müssen die Menschen dann bis nach Mechernich fahren. Die Notaufnahme im Krankenhaus Mechernich wird dann die zentrale Anlaufstelle. Ausgenommen sind allerdings „schwere Fälle“, für die bleibt der Standort Schleiden für die Erstversorgung erhalten. Den Geschäftsführern sei bewusst, dass die Notfallversorgung im Kreisgebiet ein hochemotionales Thema ist. Doch die Sparmaßnahmen ließen sich unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht vermeiden.
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