
Demnach hat es vergangenes Jahr auf den NRW-Autobahnen wieder mehr Staus gegeben. Ganz oft mit dabei: Autobahnen von und nach Köln. Die A1 zwischen Euskirchen und Köln ist eine der fünf Stauschwerpunkte in NRW. Auch die A4 zwischen Köln und Aachen sowie die A1 von Köln weiter Richtung Dortmund sind sehr stauanfällig.
Die größten Chancen im Stau zu landen gibt es demnach mittwochs zwischen 7 und 10 Uhr sowie nachmittags ab 15 Uhr. Montags und freitags ist morgens deutlich weniger los.
Auf den Autobahnen in der Region gebe es einen gewaltigen Sanierungsbedarf, sagt der ADAC. Zusammen mit dem weiter steigenden Verkehrsaufkommen, bleibe der Staufrust hoch. Stau-Hotspots blieben demnach der Kölner Autobahnring und die Großbaustelle am Dreieck Heumar.
Der ADAC rechnet vor, dass wir dieses Jahr wohl wieder die Stauwerte aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 erreichen werden.