
© Daniel Dähling
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Im Kreis Euskirchen wohnten in solchen oder ähnlichen Unterkünften zum Stichtag Ende Januar insgesamt rund 1.400 Menschen. Das geht aus aktuellen Zahlen der Landesstatistiker hervor. Der Großteil der Menschen war demnach zwischen 25 und 50 Jahre alt – aber auch 270 Kinder bis 14 Jahre wurden laut Statistik erfasst. Die meisten von ihnen wurden mit ihren Familien untergebracht.
Der überwiegende Teil der Menschen in den Unterkünften besaßen keine deutsche Staatsbürgerschaft. Damit liegt der Kreis Euskirchen im NRW-Schnitt. Im ganzen Bundesland hatte knapp ein Drittel aller untergebrachten Wohnungslosen die ukrainische Staatsbürgerschaft.
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