Donnerstag, 19.10.2017
09:23 Uhr


Games

Fällt "Assassin's Creed Origins" durch die Gesichtskontrolle?

Seit dem Gesichts- und Animations-Debakel von "Mass Effect: Andromeda" sind Rollenspieler und Adventure-Fans empfindlich, wenn es um die Mimik von Games-Charakteren geht. Jüngstes Opfer der öffentlichen "Gesichtskontrolle": "Assassin's Creed: Origins". Weil Ubisofts neue Meuchler-Mär in Demos und entsprechenden Videos immer wieder emotionslose und starre Gesichter offenbart, machen sich Fans der Serie große Sorgen - es ist bereits vom "Andromeda"-Effekt die Rede.

Jetzt hat sich Game-Director Ashraf Ismail in einem Interview bei der PAX zu Wort gemeldet, um die Bedenken zu zerstreuen: In dem Gespräch mit der Spiele-Seite "GamingBolt" erklärte Ismail, dass die Spieler nicht in Gänze nachvollziehen können, was hinter den Kulissen einer Produktion ablaufe. Laut ihm wird die Erstellung spielbarer Demos ab einem gewissen Punkt von der des eigentlichen Spiels entkoppelt - darum würden sie nicht den Entwicklungsstand des kompletten Produkts reflektieren. Zudem beteuerte er, sein Team würde Tag und Nacht daran arbeiten, um genau die Fehler zu beseitigen, die an den Demos bemängelt würden. Tatsächlich wäre man seit der E3 ausschließlich mit Feinschliff beschäftigt, der eigentliche Spielinhalt sei längst fertig.

"Assassin's Creed Origins" erscheint am 27. Oktober für PC, PS4 und Xbox One. Bis dahin ist Ismail zufolge genug Zeit, um genau das Spiel abzuliefern, das die Fans sich wünschen.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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