Dienstag, 21.11.2017
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Seltene Pilzarten im Nationalpark Eifel

Der Nationalpark Eifel wird immer mehr zu einem Paradies für unterschiedliche Pilzarten. Im September haben Experten die Pilzbestände im Nationalpark Eifel untersucht, wie das Nationalparkforstamt jetzt mitgeteilt hat. Bei der Zählung war auch ein Trüffel-Spürhund dabei.


Trüffelhund Jule war zum ersten Mal im Nationalpark Eifel im Einsatz. Mindestens 15 Trüffelarten hat die Spürnase erschnüffelt. Für den Menschen genießbare Sorten waren allerdings nicht darunter.

Das ist sowieso unerheblich: Pilze sammeln ist im Nationalpark generell verboten. Denn Pilze sind besonders wichtig für ein Ökosystem. Sie produzieren unter anderem Nährstoffe für Pflanzen.

Der Nationalpark hat sich zu einem Pilz-Mekka entwickelt: allein bei der Pilzinventur dieses Jahr wurden 70 neue Pilzarten entdeckt. Insgesamt sind schon fast 1.900 Arten im Nationalpark kartiert worden.


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